Nenn dich nicht rechts wenn du rechtsextrem bist Prinzessin Lilifee. Geil, wie braune Faschos das Geschwalle von roten Faschos übernehmen und ihre politische Scheiße für "normales" rechts halten.
Da muss ich leider dein Bravo Weltbild niederreißen, denn ich gehöre keiner Szene an. Entsetzlich oder? Auf auf zum trostfisten. Das scheint ja sehr weit in deiner Homoie Gang verbritet zu sein und wird auch oft praktiziert.
AG-N.de.tl
19.5.2011 10:43:08
@Niko:
alter guck dich mal an, du redest über den "Nationalen Wiederstand" (btw die Deutsche Rechtschreibung ist wohl auch dein Feind, oder?) und bist selbst der größte Faschist, dens hier gibt. Du denkst du bist besser, weil du Gymnasium bist, du machst die "Szene von uns" schlecht und quatschst eig nur über Vorurteile, ohne die jemals ne eigene Meinung gebildet zu haben. oO
alter guck dich mal an, du redest über den "Nationalen Wiederstand" (btw die Deutsche Rechtschreibung ist wohl auch dein Feind, oder?) und bist selbst der größte Faschist, dens hier gibt. Du denkst du bist besser, weil du Gymnasium bist, du machst die "Szene von uns" schlecht und quatschst eig nur über Vorurteile, ohne die jemals ne eigene Meinung gebildet zu haben. oO
19.5.2011 11:47:26
rechtes pack hat hier meiner meinung nach nichts zusuchen also tschau oder benimm dich^^
es kann gern jeder seine meinung haben aber auf dieser inet seite seine politische meinung zu verbreiten ist falsch, schon alleine aus dem grund, dass hier nicht alle (demokratisch) wählen können.
es kann gern jeder seine meinung haben aber auf dieser inet seite seine politische meinung zu verbreiten ist falsch, schon alleine aus dem grund, dass hier nicht alle (demokratisch) wählen können.
21.5.2011 17:03:14
> Nenn dich nicht rechts wenn du rechtsextrem bist Prinzessin Lilifee. Geil, wie braune Faschos das Geschwalle von roten Faschos übernehmen und ihre politische Scheiße für \"normales\" rechts halten.
Sag mal, was sollen denn bitte rote Faschos sein?
Und Assa, warum sollte man hier nicht seine politische Meinung verbreiten? Immerhin nennt sich dieses Unterforum "Politik"!
Sag mal, was sollen denn bitte rote Faschos sein?
Und Assa, warum sollte man hier nicht seine politische Meinung verbreiten? Immerhin nennt sich dieses Unterforum "Politik"!
21.5.2011 17:51:52
> @Niko:
> alter guck dich mal an, du redest über den \"Nationalen Wiederstand\" (btw die Deutsche Rechtschreibung ist wohl auch dein Feind, oder?) und bist selbst der größte Faschist, dens hier gibt. Du denkst du bist besser, weil du Gymnasium bist, du machst die \"Szene von uns\" schlecht und quatschst eig nur über Vorurteile, ohne die jemals ne eigene Meinung gebildet zu haben. oO
Das gefällt mir
hast du echt gut gemacht so neben bei XD
Das gefällt mir
hast du echt gut gemacht so neben bei XD21.5.2011 18:35:04
> Sag mal, was sollen denn bitte rote Faschos sein?
Die Sowjetunion, deren Flagge du stolz als Profilbild hast, waren zum Beispiel ein links faschistisch regierter Staat.
Das wird mit 100 prozentiger Wahrscheinlichkeit wieder verbrannte Mülleimer geben..
Die Sowjetunion, deren Flagge du stolz als Profilbild hast, waren zum Beispiel ein links faschistisch regierter Staat.
Das wird mit 100 prozentiger Wahrscheinlichkeit wieder verbrannte Mülleimer geben..
21.5.2011 23:35:41
> > Sag mal, was sollen denn bitte rote Faschos sein?> > Die Sowjetunion, deren Flagge du stolz als Profilbild hast, waren zum Beispiel ein links faschistisch regierter Staat. > Das wird mit 100 prozentiger Wahrscheinlichkeit wieder verbrannte Mülleimer geben..
Das ist Unsinn, denn eines der ganz wesentlichen Markenzeichen des Faschismus ist die Idee einer organischen Volks- oder Rassegemeinschaft. Darin besteht der deutlichste Unterschied. Denn hier wird der Gemeinschaft der, durch ihre Situation vereinten, Proletarier die mystisch irrealistische nationale Gemeinschaft entgegengesetzt, in der der Arbeiter nicht zum Arbeitskampf gegen seinen Volksgenossen Arbeitgeber schreiten darf, um seine Interesse durchzusetzen. Stattdessen gilt die Loyalität aller Führer und Volkskörper, während nicht zum Volkskörper gezählte Menschen aufgrund ihrer nationalen oder rassischen Zugehörigkeit ausgegrent, ja oft sogar physisch vernichtet werden, obwohl die meisten von ihnen eigentlich vielmehr mit der "einfachen Bevölkerung" des faschistischen Staates verbindet als Volksgenosse Arbeiter mit Volksgenosse Firmeninhaber. Hinzu kommt, dass Faschisten in der Regel einen patriarchalischen Männlichkeitskult pflegen und Gewalt als Selbstzweck verherrlicht wird (Leben ist Kampf).
Das ist Unsinn, denn eines der ganz wesentlichen Markenzeichen des Faschismus ist die Idee einer organischen Volks- oder Rassegemeinschaft. Darin besteht der deutlichste Unterschied. Denn hier wird der Gemeinschaft der, durch ihre Situation vereinten, Proletarier die mystisch irrealistische nationale Gemeinschaft entgegengesetzt, in der der Arbeiter nicht zum Arbeitskampf gegen seinen Volksgenossen Arbeitgeber schreiten darf, um seine Interesse durchzusetzen. Stattdessen gilt die Loyalität aller Führer und Volkskörper, während nicht zum Volkskörper gezählte Menschen aufgrund ihrer nationalen oder rassischen Zugehörigkeit ausgegrent, ja oft sogar physisch vernichtet werden, obwohl die meisten von ihnen eigentlich vielmehr mit der "einfachen Bevölkerung" des faschistischen Staates verbindet als Volksgenosse Arbeiter mit Volksgenosse Firmeninhaber. Hinzu kommt, dass Faschisten in der Regel einen patriarchalischen Männlichkeitskult pflegen und Gewalt als Selbstzweck verherrlicht wird (Leben ist Kampf).
22.5.2011 09:38:02
Was die Sowjetunion mit einer faschistischen Regierung gleicht hat sind vorallem das verachten der Menschenrechte, die Bespizelung von einem Großteil der Bürger, die Deportation von allen unliebsamen Personen in Gulags oder ihre sofortige Ermordung, eine wichtige Rolle des Militärs, ebenso die von dir genannte Führerperson, die Zensur der Medien, die Manipulation der "Wahlen" und das herausragende Vorstechen eines Feindbildes das an allem Schuld ist. Die roten Regime zu verteidigen, ist nicht besser als den Holocaust zu leugnen oder andere faschistische Regierungen in Schutz zu nehmen.
22.5.2011 18:59:58
> Was die Sowjetunion mit einer faschistischen Regierung gleicht hat sind vorallem das verachten der Menschenrechte, die Bespizelung von einem Großteil der Bürger, die Deportation von allen unliebsamen Personen in Gulags oder ihre sofortige Ermordung, eine wichtige Rolle des Militärs, ebenso die von dir genannte Führerperson, die Zensur der Medien, die Manipulation der \"Wahlen\" und das herausragende Vorstechen eines Feindbildes das an allem Schuld ist. Die roten Regime zu verteidigen, ist nicht besser als den Holocaust zu leugnen oder andere faschistische Regierungen in Schutz zu nehmen.
Ich geb zu ich halte nicht viel von dir, aber Du hast (zumindest hier) recht
Ich geb zu ich halte nicht viel von dir, aber Du hast (zumindest hier) recht
22.5.2011 19:07:22
> > Nenn dich nicht rechts wenn du rechtsextrem bist Prinzessin Lilifee. Geil, wie braune Faschos das Geschwalle von roten Faschos übernehmen und ihre politische Scheiße für \\\"normales\\\" rechts halten.
>
> Sag mal, was sollen denn bitte rote Faschos sein?
>
> Und Assa, warum sollte man hier nicht seine politische Meinung verbreiten? Immerhin nennt sich dieses Unterforum \"Politik\"!
meinungsaustausch ist eine sache, aber propagandaverbreitung eine ganz andere.
meinungsaustausch ist eine sache, aber propagandaverbreitung eine ganz andere.
23.5.2011 12:40:26
> Was die Sowjetunion mit einer faschistischen Regierung gleicht hat sind vorallem das verachten der Menschenrechte, die Bespizelung von einem Großteil der Bürger, die Deportation von allen unliebsamen Personen in Gulags oder ihre sofortige Ermordung, eine wichtige Rolle des Militärs, ebenso die von dir genannte Führerperson, die Zensur der Medien, die Manipulation der \\\\\\\"Wahlen\\\\\\\" und das herausragende Vorstechen eines Feindbildes das an allem Schuld ist. Die roten Regime zu verteidigen, ist nicht besser als den Holocaust zu leugnen oder andere faschistische Regierungen in Schutz zu nehmen.
Waren Menschenrechte nicht vor kurzem noch was für Hippies? Naja egal. Die russische Revolution hat sich mit der, während der Bürgerkriegsjahre durch die Notwendigkeit möglichst effektiver Führung zu rechtfertigende, Entmachtung der basisdemokratischen Sowjets zu Gunsten der Partei in eine falsche Richtung entwickelt. Nach der blutigen Niederschlagung des Kronstadter Matrosenaufstands, der - nach dem die schwersten Bedrohungen überwunden waren - eine Stärkung der Sowjets forderte, ist die Revolution kaum noch zu retten gewesen. Die nachfolgende Herrshaft Stalins, der sich, durch geschicktes Schmieden immer neuer Koalitionen und das Vernichten auch seiner Verbündeten von gestern, eine ungeheure Allmacht im Staat verschafft hat und der mittels etlicher \"Säuberungswellen\" unglaublichen Terror über das Land brachte, war der Tiefpunkt der sowjetischen Geschichte. Diese schwarze Zeit will ich gar nicht rechtfertigen oder schönreden. Doch obgleich die Sowjetunion nach der Entmachtung der Sowjets niemals mehr auf einen wirklich verheißungsvollen Weg fand, ist sie später nie wieder unter eine Herrschaft gefallen die der Stalins vergleihbar gewesen wäre, auch nicht unter Breschnew. Die imperialistische Politik der USA und die Folgen der kapitalistischen Verhältnisse haben seidem viel mehr Leid in der Welt zu verantworten als die Sowjetunion, deren für sie am Ende tödlicher Militarismus ihr vom Westen aufgezwungen wurde.
Edit: Eine kleine Ergänzung will ich noch nachschieben. Nämlich die, dass es in der Sowjetunion niemals ein Pendant zu den Vernichtungslagern der Faschisten gegen hat. Die Gulgas waren, so schlimm die Verhältnisse für die dort Inhaftierten auch waren, niemals Stätten der industriellen Massenvernichtung für als minderwertig deklarierte Bevölkerungsgruppen. Da kann es keine Gleichsetzung geben.
Waren Menschenrechte nicht vor kurzem noch was für Hippies? Naja egal. Die russische Revolution hat sich mit der, während der Bürgerkriegsjahre durch die Notwendigkeit möglichst effektiver Führung zu rechtfertigende, Entmachtung der basisdemokratischen Sowjets zu Gunsten der Partei in eine falsche Richtung entwickelt. Nach der blutigen Niederschlagung des Kronstadter Matrosenaufstands, der - nach dem die schwersten Bedrohungen überwunden waren - eine Stärkung der Sowjets forderte, ist die Revolution kaum noch zu retten gewesen. Die nachfolgende Herrshaft Stalins, der sich, durch geschicktes Schmieden immer neuer Koalitionen und das Vernichten auch seiner Verbündeten von gestern, eine ungeheure Allmacht im Staat verschafft hat und der mittels etlicher \"Säuberungswellen\" unglaublichen Terror über das Land brachte, war der Tiefpunkt der sowjetischen Geschichte. Diese schwarze Zeit will ich gar nicht rechtfertigen oder schönreden. Doch obgleich die Sowjetunion nach der Entmachtung der Sowjets niemals mehr auf einen wirklich verheißungsvollen Weg fand, ist sie später nie wieder unter eine Herrschaft gefallen die der Stalins vergleihbar gewesen wäre, auch nicht unter Breschnew. Die imperialistische Politik der USA und die Folgen der kapitalistischen Verhältnisse haben seidem viel mehr Leid in der Welt zu verantworten als die Sowjetunion, deren für sie am Ende tödlicher Militarismus ihr vom Westen aufgezwungen wurde.
Edit: Eine kleine Ergänzung will ich noch nachschieben. Nämlich die, dass es in der Sowjetunion niemals ein Pendant zu den Vernichtungslagern der Faschisten gegen hat. Die Gulgas waren, so schlimm die Verhältnisse für die dort Inhaftierten auch waren, niemals Stätten der industriellen Massenvernichtung für als minderwertig deklarierte Bevölkerungsgruppen. Da kann es keine Gleichsetzung geben.
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