Mein glücklichster Moment folgte auf meinen dunkelsten Moment.
War die erkenntnis nach dem großteil meines bisherigen Lebens
als ganz normaler hetero-mann, festzustellen das ich eigentlich ein homo-mann bin.
Zuerst brach die Welt für mich zusammen und ich habe mich selbst
dafür sehr lange und intensiv gehasst und entwickelte einen riesen ekel vor mir selbst.
Mittlerweile habe ich es akzeptiert, mich ge-outet und stehe zu mir
und meinen starken gefühlen, auch wenn ich manchmal noch immer die frage nach dem "warum eigentlich" im Kopf habe, bin ich von all den schönen emotionen überwältigt und schäme mich vor mir selbst, daß ich das ganze nicht schon in meiner pupertät habe feststellen können ... aber wenn wenn wenn ... macht keinen sinn nach hinten zu schauen ... :-/
Tja - und nun bin ich `ne schwuchtel und finde das supppiii
