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bmx

Gelöscht. (Rang: Gelöscht)
14.9.2010 23:33:27
habe meein altes bmx zu verkaufen,weil fahre nicht mehr...ist schwarz pink...
Gelöscht. (Rang: )
5.1.2011 17:25:50
BMX ist die Abkürzung für Bicycle MotoCross. Das X steht einerseits für das englische Wort cross, andererseits ist auch das verb to cross gemeint, das auf Deutsch durchfahren/überqueren heißt. BMX bezeichnet eine Ende der 1920er in den USA entstandene Sportart, die es dem Sportler gestattet, auf einem 20″-Fahrrad viele verschiedene Tricks oder Stunts auszuführen. Der Vorläufer des BMX war Anfang der 1920er Jahre das sog. „Sting-Ray“ Fahrrad, welches in weiterentwickelter Form in den 1940ern als Bonanzarad nach Europa kam. Bereits mit diesen „Sting-Rays“ trugen die Jugendlichen in den USA einen mit Sprüngen und Steilkurven versehenen, etwa 900 Meter langen Sandkurs im Kopf-an-Kopf-Rennen gegen sieben Kontrahenten aus.

Die Pedale sind recht groß und robust, jedoch fast immer aus Aluminium, teils auch aus einer Magnesiumlegierung, welches sich durch sein geringes Gewicht auszeichnet. Mittlerweile werden auch immer häufiger Plastikpedale verwendet, da sie in der Herstellung billiger und leichter als die Aluminium- und Magnesiumpedale sind. Um besseren Halt zu bieten sind sie bei teureren Modellen mit austauschbaren Stahlstiften versehen. Günstigere Modelle haben meist offene Kugellager während in teureren Modellen langlebigere Industrielager eingesetzt werden. Zurzeit geht der Trend zu Plastikpedalen, da diese leichter als ihre Pendants aus Metall sind. Vorteile der Plastikpedale sind der günstigere Preis, dem gegenüber steht allerdings eine verringerte Haltbarkeit. Plastikpedale werden auch wegen der geringeren Verletzungsgefahr verwendet.

Verwendet werden im Freestyle-Bereich meistens so genannte U-Brakes, die U-förmig um das Rad greifen. Sie haben keine optimale Bremsleistung, stehen aber nicht so weit vom Rahmen ab, wodurch sie bei Stürzen und Hängenbleiben an Gegenständen mehr aushalten und lassen sich außerdem sehr gut dosieren. Teilweise werden mit Teflon beschichtete Bowdenzüge verwendet und je nach Vorliebe des Fahrers verschiedene Vorrichtungen, um das Drehen des Lenkers zu ermöglichen. Für die Vorderbremse wird der Bremsbowdenzug hierfür durch den Gabelschaft geleitet und von unten an die Bremse angeschlossen. Die Bowdenzüge der Hinterradbremse teilen sich kurz nach dem Bremshebel und werden in ein unterhalb des Vorbaus angebrachtes Lager das „Rotor“ genannt wird) geleitet, das bei Betätigung der Bremse auf dem Gabelschaft auf- und abwandert. Als Alternative wird oft auch ein langer Bremsbowdenzug verwendet. Die Anzahl der Bremsen sowie die Nutzung solcher Vorrichtungen hängt vom Einsatzbereich und den Vorlieben des Fahrers ab. Streetfahrer haben meistens gar keine oder nur eine Hinterbremse, die über einen langen Bowdenzug mit dem Bremshebel verbunden ist. Dies ermöglicht das Drehen des Lenkers um 860 Grad und ist eine sehr wartungsarme Ausführungsart. Rampenfahrer sind oft mit zwei Bremsen und einem Rotor anzutreffen und Flatlander fahren meistens keine oder nur eine Vorderradbremse, deren Kabel durch die Gabel verlegt ist.
Gelöscht. (Rang: Community Freak)
5.1.2011 17:26:40
Niemand wird dein Bmx kaufen wollen ô.ö.
Fredi RedNoseKeksicore
Fredi RedNoseKeksicore (Rang: Stammgast)
6.1.2011 17:23:37
BOAH NAGELT ENDLICH DEN JUDEN ANS KREUZ!!!
EmoOo JuliiX3
EmoOo JuliiX3 (Rang: Newbie)
25.2.2011 22:43:22
jaaa ach!

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