...ich sah sie vor mir stehen. Sie trug ein dunkel violettes Kleid, das ihr bis zu den Knien ging. Ihre Schuhe hatte sie ausgezogen, und trug sie in den Händen.Ihre langen,lockigen, roten Haare hatte sie hoch gesteckt. Sie senkte ihren Kopf zu Boden, konnte aber dennoch sehen das sie ihre Augen fest zusammen kniff. Ich ging langsam auf sie zu. Mit jedem Schritt dem ich ihr näher kam, Atmete sie schneller. Ich ging um sie herum und blieb hinter ihr stehen. Ich sah wie das Blut in ihren Adern pulsierte. Ihr Atem ging immer schneller. Ich legte meine Hab auf ihre Schulter, mit der anderen Hand drückte ich sanft ihren Hals zur Seite. Die Schuhe die sie in den Händen hielt, lies sie nun auf den Boden fallen.
Dann ging alles sehr schnell....
Ohne zu zögern legte meinen Mund auf ihren Hals und schob meine Reiszähne unter ihre Haut. Ein leises stöhnen kroch ihr aus dem Mund. Die süße ihres Blutes breitete sich in meinen ganzen Körper aus. Ich spürte wie sich ihr ganzer Körper anspannte. Es dauerte eine weile bis ich mich von ihr los reisen konnte. Ihr Blut lief ihr aus der Wunde den Hals herunter. Ihr Körper wahr immer noch angespannt. Ich lies sie soll und sie sank auf ihre knie. Von der Seite konnte ich sehen wie weit ihre Tränen überfüllten Auen jetzt waren. Sie Atmete tief aus und schloss ihre Augen. Die Träne floss ihr über die gerötete Wange.
Ich senke meinen Blick zum Boden und ging in die Richtung aus der ich gekommen war...
Schreib-Versuche
26.9.2011 21:31:42
ich hoffe es ist nciht schlimm, wenn ich kein kommetar ablasse(?), denn cih schätze da wird sowieso nur gestammel bei rauskommen :P also stell cih einfach mal einen ziemlich sinnfreien text rein(info: es kam einfach so über mich(tut es öfters) und dann hab ich das bedürfnis, was zu schrieben und das ist heute bei raus gekommen^^):
Lilith hatte lange, dunkle Haare, die in weichen Wellen ihren zierlichen Körper umflossen, wie Wasser einen Felsen. Wenn der Wind aufbrauste flogen sie wirr und unbändig um sie herum, doch landeten bis jetzt immer wieder sacht auf ihren Schultern.
Ihre Haut war zart und bleich wie Schnee, gleichzeitig aber auch kräftig, sodass man nie eine Ader darunter schimmern sah. Wenn sich überhaupt etwas auf ihrer Haut spiegelte war es eher ein blausilberner Schimmer.
Das Furchteinflößende und gleichzeitig so Zerbrechliche machten ihre Augen aus. Sie waren pechschwarz und tief wie eine Schlucht, gefüllt mit Tränen, die nie aus ihnen zu weichen schienen. Die Verzweiflung spiegelte sich jeden Tag in ihnen wieder und ging nie verloren.
Ihre Lippen waren immer bleich und leicht geöffnet, als ob sie etwas sagen wollte, sich aber nicht traute. Noch nie hatte jemand sie sprechen hören, doch sie war nicht stumm, sondern ging lediglich mit Wörtern so pfleglich und vorsichtig um, wie mit den zarten Blütenblättern einer schneeweißen Rose.
Doch so schweigsam sie auch war, ihre Augen schrien immer nach Hilfe.
Lilith hatte lange, dunkle Haare, die in weichen Wellen ihren zierlichen Körper umflossen, wie Wasser einen Felsen. Wenn der Wind aufbrauste flogen sie wirr und unbändig um sie herum, doch landeten bis jetzt immer wieder sacht auf ihren Schultern.
Ihre Haut war zart und bleich wie Schnee, gleichzeitig aber auch kräftig, sodass man nie eine Ader darunter schimmern sah. Wenn sich überhaupt etwas auf ihrer Haut spiegelte war es eher ein blausilberner Schimmer.
Das Furchteinflößende und gleichzeitig so Zerbrechliche machten ihre Augen aus. Sie waren pechschwarz und tief wie eine Schlucht, gefüllt mit Tränen, die nie aus ihnen zu weichen schienen. Die Verzweiflung spiegelte sich jeden Tag in ihnen wieder und ging nie verloren.
Ihre Lippen waren immer bleich und leicht geöffnet, als ob sie etwas sagen wollte, sich aber nicht traute. Noch nie hatte jemand sie sprechen hören, doch sie war nicht stumm, sondern ging lediglich mit Wörtern so pfleglich und vorsichtig um, wie mit den zarten Blütenblättern einer schneeweißen Rose.
Doch so schweigsam sie auch war, ihre Augen schrien immer nach Hilfe.
26.9.2011 22:51:59
Ich liege am Strand.
Es ist heiß, 30° im Schatten, der Schweiß meiner Achsel läuft hinunter wie sinkende U-Boote, ich stehe auf, flieg hin und lande mit dem Gesicht im Sand.
Der Sand, er zwirbelt leicht im Auge, aber das ist mir egal ich erledige meinen Job, ich geh ins Hotel, und gucke Fernsehen.
Es ist heiß, 30° im Schatten, der Schweiß meiner Achsel läuft hinunter wie sinkende U-Boote, ich stehe auf, flieg hin und lande mit dem Gesicht im Sand.
Der Sand, er zwirbelt leicht im Auge, aber das ist mir egal ich erledige meinen Job, ich geh ins Hotel, und gucke Fernsehen.
22.10.2011 16:39:32
Heute sogar ohne einen tiefen Sinn:
Als das dicke Kind umfiel, begrub es einen ganzen Wohnkomplex unter sich. Es schrie laut und verschlang vor Schreck ein nebenstehendes Hochaus. Die Druckwelle des Aufpralls zerstörte alles in 20.000km Umkreis. Unfähig sich zu erheben blieb der Balg liegen und schnappte sich mit seiner enormen Zunge herumliegende Trümmer. Glücklicherweise wurde niemand verletzt, da drei Tage vorher alle Bewohner von einem mechanischem Dodo erschossen wurden.
Der Dorsch ist eyn garstiger Vogel, welcher im Gehirn eynes Menschen lebt und dort seyne Larven ablegt. Wenn die Quappen schlüpfen, verdampfen sie, verlassen in gasförmigen Aggregatzustand das Ohr des Wirtes und fließen in eynen Fluss wo sie warten bis ihr prächtiges Schuppenkleyd aus Federn wächst. Die Jungtiere ernähren sich von Steynen, Holz und eysenhaltigem Gebäck. Nach fünf Monaten wickeln sie sich in eynen Kokon, worin sie eyne Woche bleiben und als vollständig entwickelter Dorsch schlüpfen. Wenn sie eyn Weybchen gefunden haben schwimmen sie in menschliche Hirne wo sie sich paaren und bis zur Eiablage leben.
Als das dicke Kind umfiel, begrub es einen ganzen Wohnkomplex unter sich. Es schrie laut und verschlang vor Schreck ein nebenstehendes Hochaus. Die Druckwelle des Aufpralls zerstörte alles in 20.000km Umkreis. Unfähig sich zu erheben blieb der Balg liegen und schnappte sich mit seiner enormen Zunge herumliegende Trümmer. Glücklicherweise wurde niemand verletzt, da drei Tage vorher alle Bewohner von einem mechanischem Dodo erschossen wurden.
Der Dorsch ist eyn garstiger Vogel, welcher im Gehirn eynes Menschen lebt und dort seyne Larven ablegt. Wenn die Quappen schlüpfen, verdampfen sie, verlassen in gasförmigen Aggregatzustand das Ohr des Wirtes und fließen in eynen Fluss wo sie warten bis ihr prächtiges Schuppenkleyd aus Federn wächst. Die Jungtiere ernähren sich von Steynen, Holz und eysenhaltigem Gebäck. Nach fünf Monaten wickeln sie sich in eynen Kokon, worin sie eyne Woche bleiben und als vollständig entwickelter Dorsch schlüpfen. Wenn sie eyn Weybchen gefunden haben schwimmen sie in menschliche Hirne wo sie sich paaren und bis zur Eiablage leben.
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