Vielleicht habt ihr ja auch schon eine kleine Shortstory angefangen oder auch zuende gebracht...ich hab das getan, ob es allerdings eine SHORTstory wird weiß cih ncoh nich xD aufjedenfall hier der Anfanng:
Der Wald war friedlich. Zu hören war nur das rascheln der Blätter im Wind und das Gezwistscher der Vögel.
Die Stille wurde zerissen als ein junges Mädchen wütend über den Forstweg stapfte. Ihre Augen funkelten böse den Kies an, der unter ihren Füßen vorbeizog.
Sie lief schnell, der Rucksack hüpfte auf und ab und sie schwitzte. Doch genau dieser Anstrengung bedarf es, damit sie nicht zu früh schwach wurde.
Ein Schweißtropfen rann ihre Stirn hinab, fand den Weg über ihre Wange und beendete die Tour in ihrem Mund. Der salzige Geschmack verbreitete sich schnell auf ihrer Zunge und vermischte sich unter den der Kiefern.
Immer weiter trugen sie ihre Füße, während die Vögel fröhlich ihre Lieder sangen, doch das magere Mädchen beachtete sie garnicht. Die meisten die diesen Weg nahmen, taten es um die wunderschöne Aussicht zu bewundern: Links lag der dunkle Wald an einem steil aufsteigenden Hang. Rechts fiel die Landschaft zu einem ab, indem sich gemächlich ein Bach seinen Weg bahnte. Jenseits des Tals erhoben sich gigantische Berge, deren Spitzen von einer weißen Schicht bedeckt waren. Doch im Herzen dieser jungen Frau war es stockdunkel. Kein lieblicher Vogelgesang konnte sie erreichen und die Aussicht ließ sie kalt. Nach einer Weile bog sie ab, in den Wald.
Sie lief einfach querfeldein durch das Laub und über von Moos überwucherte Steine, bis sie schließlich erschöpft und immernoch wütend die kleine Lichtung erreichte, auf der sie sich schon so oft vor dem Leben versteckt hatte. Schnaufend ließ sich sich auf das grüne, kühle Gras fallen. Eine Weile starrte sie einfach nur auf den teppich aus Grün vor sich und versuchte alle Gedanken aus ihrem Kopf zu verbannen. Doch immer mehr Tränen mischten sich unter den Schweiß auf ihrer Wange. Überströmt von heißen Tränen der Wut und der Trauer bettete sie sich aufs Gras und blickte hinauf zum Himmel, zu ihrer Mutter.
Wolkenfetzen durchzogen das sonst so kräftige Blau. Der Anblick des Himmels beruhigte sie und langsam verebbten sie Schluchzer und ihre Brust hob und senkte sich wieder einigermaßen gleichmäßig. Sie griff nach ihrem Rucksack und zerrte das Buch heraus, das sie hastig eingepackt hatte. Ihre hände zitterten noch leicht als sie die Seite suchte an der sie aufgehört hatte zu lesen. Bücher boten ihr Schutz und Trost wenn sie sich ganz in den Geschichten die sie erzählten verlor. Das Exemplar, das sie nun in den Händen hielt handelte von Mord und anderen Grausamkeiten. Schon nach wenigen Seiten schlug sie das Buch frustriert zu. >Ich hätte wohl lieber ein glückliches Feen-Buch einpacken sollen< überlegte sie. Doch hätte sie jetzt, statt dem brutalen Buch, ein Buch in der Hand gehalten, indem es nur um Liebe und Geborgenheit ging, hätte sie die Trauer wohl ganz mitgerissen. Denn diese warmen Gefühle würde wohl nie jemand für Abony empfinden.
Sie presste die Augenlieder aufeinander um weiteren Tränen den Weg zu versperren. Das Mädchen sah schon wild durcheinander wirbelnde Farben als sie die Augen wieder öffnen konnte ohne in Tränen auszubrechen. Abony sog die Waldluft tief ein. Der Geruch von irgendwelchen Beeren oder Pilzen stieg ihr in die Nase und ihr Magen meldete sich mit einem lauten Grummeln. Wieder griff die Unglückliche in ihren Rucksack. Sie musste erst den Schlafsack, den sie für die heutige Nacht brauchen würde, beiseite schieben um an den mit Druckstellen gezierten Apfel zu gelangen. Er sah nicht gerade appetitlich aus, aber in der Bude, die sie nie als ihr Zuhause bezeichnen würde, hatte sie auf die Schnelle nichts anderes in die Finger bekommen.
Schreib-Versuche
13.7.2010 17:08:10
Mein neuer Freund. Ein hellgrüner, wunderschöner schmetterling. hat einige Beine verloren. Hat Flügel, möchte aber nicht wegfliegen. Sowas ist Liebe. Ein Freund, der nicht einfach so wegfliegt. ♥
13.7.2010 17:11:53
Zerstreutes ICH
Bombe| Ein zerstörtes Wesen
Feuer| Ein aufbrausendes Leiden
Unordnung| Ein verwirrtes herz
Blume| Eine lebendige Hoffnung
Stein| Ein zuvorkommender Tod
Schwert| Ein durchdringendes Lesen
Gefahr| Ein permanenter Schmerz
Optimismus| Eine sterbende Entscheidung
Pessimismus|Ein gleichgültiges Leben
Regen| Ein Chaos von Gefühlen
Kann man das alles vermeiden?
Bombe| Ein zerstörtes Wesen
Feuer| Ein aufbrausendes Leiden
Unordnung| Ein verwirrtes herz
Blume| Eine lebendige Hoffnung
Stein| Ein zuvorkommender Tod
Schwert| Ein durchdringendes Lesen
Gefahr| Ein permanenter Schmerz
Optimismus| Eine sterbende Entscheidung
Pessimismus|Ein gleichgültiges Leben
Regen| Ein Chaos von Gefühlen
Kann man das alles vermeiden?
13.7.2010 17:21:24
Sehnsüchtig betrachtete ich sein Gesicht. Seine schmalen, sinnlichen Lippen, die weich wie Kissen mit Daunenfüllung sind, diese feinen Gesichtszüge und -das allerwichtigste in diesem Moment- seine chamäleonartige Augenfarbe.
Mal hellblau, wie ein wolkenfreier Himmel bei 25°C im halbschatten und chilliger Atmosphäre.
Mal blaugrün, schon fast petrol oder auch azur, sogar türkis... wie das Meer, in seiner unbeschreiblichen Schönheit, im Einklang mit dem Duft der Freiheit.
Mal dunkelgrau, wie aufziehende Gewitterwolken, aus denen kleine Blitze hervorstechen. Zu vergleichen mit einem immer heftiger werdendem Streit, worauf langsam aber sicher die heiß ersehnte Aussprache und der mit zu Recht erwartende Versöhnungssex folgt.
Da wären noch die grün-braunen Augen, mit einem Hauch von orange. Fast bernsteinfarben glitzern sie mir entgegen, gezeichnet von der Fröhlichkeit und der Freude dieses wundervollen, liebenswerten Menschen, dem sie gehören.
Wankelmütig sind sie, diese Augen.
Wie ein Chamäleon.
____________________________
Schönheit ist nicht alles im Leben.
Man braucht auch Reptilien.
Mal hellblau, wie ein wolkenfreier Himmel bei 25°C im halbschatten und chilliger Atmosphäre.
Mal blaugrün, schon fast petrol oder auch azur, sogar türkis... wie das Meer, in seiner unbeschreiblichen Schönheit, im Einklang mit dem Duft der Freiheit.
Mal dunkelgrau, wie aufziehende Gewitterwolken, aus denen kleine Blitze hervorstechen. Zu vergleichen mit einem immer heftiger werdendem Streit, worauf langsam aber sicher die heiß ersehnte Aussprache und der mit zu Recht erwartende Versöhnungssex folgt.
Da wären noch die grün-braunen Augen, mit einem Hauch von orange. Fast bernsteinfarben glitzern sie mir entgegen, gezeichnet von der Fröhlichkeit und der Freude dieses wundervollen, liebenswerten Menschen, dem sie gehören.
Wankelmütig sind sie, diese Augen.
Wie ein Chamäleon.
____________________________
Schönheit ist nicht alles im Leben.
Man braucht auch Reptilien.
13.7.2010 19:56:05
Wow echt schön deine Werke, schonma drüber nachgedacht eine längere Geschichte zu schreiben, weil das hier sind ja jetzt eher Beschreibungen oder Gedichte....also ich finde das Talent dazu hast du!!
20.7.2010 00:06:23
cool*_*
Ich schreib storys....aber ich hab so viele ideen nur bring ich nie eins zuende! habn haufen noch zu machen XD
Ich schreib storys....aber ich hab so viele ideen nur bring ich nie eins zuende! habn haufen noch zu machen XD
20.7.2010 00:09:18
vielen Dank.
hatte noch mehrere Geschichten, aber die sind auf meinem alten handy gespeichert. Das handy ist kaputt jetzt -.-'
hab die jmd in msn geschickt, evtl hat derjenige die noch im verlauf doer so. hab vergessen mir die aufzuschreiben *hmpf*
hatte noch mehrere Geschichten, aber die sind auf meinem alten handy gespeichert. Das handy ist kaputt jetzt -.-'
hab die jmd in msn geschickt, evtl hat derjenige die noch im verlauf doer so. hab vergessen mir die aufzuschreiben *hmpf*
20.7.2010 01:06:10
Der junge aus dem spiegel
Ein Junge! Ein Junge der eine Klippe runterstürzt! Er müsste tot sein! Er wartet geduldig auf den Tod! Kaum schließt er die Augen, schmerzt sein Hals fürchterlich es zieht richtig! Total verschwitzt wachte ich auf, geschockt darüber, dass ich schon wieder diesen Traum hatte.
Ich drehte mich zur Seite und versuchte wieder einzuschlafen, schließlich kann ich mindestens fünf stunden schlafen, nicht mehr!
Ich ging ins Bad und wusch mir mein Gesicht, als ich mein Gesicht von schweiß befreit hatte schaute ich in den Spiegel.
Vor mir stand ein junge im Alter von 18 Jahren. Dunkelbraunes Haar,braune Augen, die Mundwinkel waren nach unten gezogen.
die story hat bestimmt über 300 seiten XDDD bin aber noch imner net fertig! =D
Ein Junge! Ein Junge der eine Klippe runterstürzt! Er müsste tot sein! Er wartet geduldig auf den Tod! Kaum schließt er die Augen, schmerzt sein Hals fürchterlich es zieht richtig! Total verschwitzt wachte ich auf, geschockt darüber, dass ich schon wieder diesen Traum hatte.
Ich drehte mich zur Seite und versuchte wieder einzuschlafen, schließlich kann ich mindestens fünf stunden schlafen, nicht mehr!
Ich ging ins Bad und wusch mir mein Gesicht, als ich mein Gesicht von schweiß befreit hatte schaute ich in den Spiegel.
Vor mir stand ein junge im Alter von 18 Jahren. Dunkelbraunes Haar,braune Augen, die Mundwinkel waren nach unten gezogen.
die story hat bestimmt über 300 seiten XDDD bin aber noch imner net fertig! =D
20.7.2010 23:16:48
ich schreibe auch gerne liebes romane meist gehts um vampire jedoch ist bei mir action mit drin und nich nur gesülze XD
29.7.2010 15:05:58
@Damla: Oh man das is ja Kacke xD
@Chocola: Ja das mit dem anfangen und nicht fertig machne kenn ich
Aber wenn du beid dieser Story scgon 300 Seiten hast ist das doch schon ne ganze Menge! So weit komm ich nie!!!!
@Jacky: Is auch langweilig wenns nur gesülze gibt ^^
@Chocola: Ja das mit dem anfangen und nicht fertig machne kenn ich
Aber wenn du beid dieser Story scgon 300 Seiten hast ist das doch schon ne ganze Menge! So weit komm ich nie!!!!
@Jacky: Is auch langweilig wenns nur gesülze gibt ^^
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