Bis das soweit ist das man wirklich große Eingriffe machen hat der Mensch die Natur bestimmt schon zuviel zerstört.
Gentechnologie
26.7.2010 21:01:18
> So oder so...egal was Menschen anpacken es kann am Ende nur Scheiße dabei rauskommen. ^^ Zeigt die Geschichte immer wieder.
Da gebe ich dir vollkommen Recht... Wir sind schlau genug alles mögliche zu bauen, zu erfinden usw. Aber zu blöd zu merken wann es gefährlich wird oder Katastrophen einzudämmen, die unsere ach so tollen erfindungen auslösen (siehe die Geschichte mit dem Bohrloch und das ist nur eine von vielen vielen vielen Dingen die unsere Blödheit beweisen)
27.7.2010 14:32:29
aus fehlern lernt man, ich bin fpr gentechnologie!
und alle die dagegen sind, sind hippies!
und alle die dagegen sind, sind hippies!
28.7.2010 15:30:31
jetz tu nich so als ob ein abgefallener penis was besonderes wäre! jedem tag fallen etlichen "ich trink soja und mag öko kekse" hippies die penise ab!
2.8.2010 11:42:47
Ganz ehrlich....
Gentechnologie rettet Menschen das Leben.
Natürlich muss man unter allen Umständen dafür Sorge tragen, dass Gentechnologie nicht auf die Erbwege eingreift, d.h. dass Menschen Menschen bleiben - durch ihre Fehler individuell bleiben.
An sich ist es höchst interessant, - alleine durch ein einfaches Chromosom-Karyogramm kann man feststellen welche erbliche Krankheit ein Mensch hat (zB Downsyndrom) auf der anderen Seite ist es erschreckend wie einfach man einen Menschen durchschauen kann....
Ich sage ja, zu Gentechnologie, sofern diese ausreift.
Wir befinden uns zur Zeit in einer Lernphase, die noch hundert(e) Jahre andauern wird.
Wenn man bedenkt, dass es über 400 Jahre nichts großes an Veränderungen gab bezüglich Erbforschung und Gentechnik, und erst die Einführung des Genprints eine Revolution darstelle (den übrigens jeder zu Hause durchführen kann), dann merkt man ganz schnell, dass wir uns in den Kinderschuhen einer Technologie befinden, deren höchste Ausläufer vielleicht das leben der Menschen von Grund auf verändern kann - ob positiv oder negativ lasse ich einmal außen vor.
Gentechnologie rettet Menschen das Leben.
Natürlich muss man unter allen Umständen dafür Sorge tragen, dass Gentechnologie nicht auf die Erbwege eingreift, d.h. dass Menschen Menschen bleiben - durch ihre Fehler individuell bleiben.
An sich ist es höchst interessant, - alleine durch ein einfaches Chromosom-Karyogramm kann man feststellen welche erbliche Krankheit ein Mensch hat (zB Downsyndrom) auf der anderen Seite ist es erschreckend wie einfach man einen Menschen durchschauen kann....
Ich sage ja, zu Gentechnologie, sofern diese ausreift.
Wir befinden uns zur Zeit in einer Lernphase, die noch hundert(e) Jahre andauern wird.
Wenn man bedenkt, dass es über 400 Jahre nichts großes an Veränderungen gab bezüglich Erbforschung und Gentechnik, und erst die Einführung des Genprints eine Revolution darstelle (den übrigens jeder zu Hause durchführen kann), dann merkt man ganz schnell, dass wir uns in den Kinderschuhen einer Technologie befinden, deren höchste Ausläufer vielleicht das leben der Menschen von Grund auf verändern kann - ob positiv oder negativ lasse ich einmal außen vor.
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