also ich sag im vorhinein das ich keine guten gedichte schreiben kann ,sondern schreib nur um das erlebte zu verarbeiten ,deswegen ,wer sich auskent nicht lesen^^
Fremd
bin seit Tagen dran dir ein Gedicht zu schreiben
Es fällt mir schwer in Gedanken bei dir zu bleiben
Mir fällt nicht wundervolles über uns zu sagen
Und die Wahrheit will ich gar nicht erst wagen
Kann dir nichts mehr anvertrauen
Dich aber auch nicht aufbauen
Steh vor dir, blick dir in die Augen
Merk wie dieser Moment versucht mein Herz aufzusaugen
Hab Angst, fürchte mich vor der Wahrheit
Will aber auch nicht mit dem Gefühl leben der Ungewissheit
Stehen gegenüber und bleiben eine Zeit lang stumm
Hältst dein glas befühlt mit rum
Es ist deine Art Gefühle abzuschalten
Dein Lösung die Trauer zu gestalten
Ich hab das Gefühl ich kenn dich nicht mehr
Hab dich mal geliebt… und zwar sehr
Ich kann nicht glauben dass dieselbe Person wie damals vor mir steht
Du bist mir fremd, dein strahlendes Lachen von der Traurigkeit verweht
Haben uns für immer Freundschaft geschworen
Doch es ist irgendwo in der Zeit verfroren
Ich blick dich an doch du bist mir fremd
Unsre Gespräche bleiben gehemmt
Wir reden kaum ein Wort
Nur überbelangloses das hilft uns nicht fort
Wir sind uns nicht mehr nah
Wie früher als ich dich das erste Mal sah
Ich will raus hier, warum hat sich alles geändert?
Ich will weg hier, warum haben wir uns verändert?
Gedichte
10.1.2010 16:41:25
> von mir bekommste ne 1 mit sternchen und +.> deine gedichte sind wirklich schön
dankeee
und dein gedicht find ich, sagt auch viel aus.. es ist halt eher so subjektiv geschrieben und drückt aber doch nachdenklichkeit aus... schöööööön
dankeee

und dein gedicht find ich, sagt auch viel aus.. es ist halt eher so subjektiv geschrieben und drückt aber doch nachdenklichkeit aus... schöööööön

11.1.2010 20:06:50
ein gedicht für ne freundin.. wenn ich sie doch mal erreichen würde >.<... :(
Tell me
Tell me, what's up with this world?
Everything's black, everything's cold.
Tell me, what's up with your life?
Want to help you, take away that knife!
Tell me, what I can do for you.
Tell me, how are you.
Dont' say fine, 'cause you're not.
I hear you screaming a lot.
Tell me, tell me the truth.
Tell me, I know, that life can be cruel.
But let me tell you, something you need to know.
You lay there thinking all alone.. I lay there with you in the snow.
Tell me
Tell me, what's up with this world?
Everything's black, everything's cold.
Tell me, what's up with your life?
Want to help you, take away that knife!
Tell me, what I can do for you.
Tell me, how are you.
Dont' say fine, 'cause you're not.
I hear you screaming a lot.
Tell me, tell me the truth.
Tell me, I know, that life can be cruel.
But let me tell you, something you need to know.
You lay there thinking all alone.. I lay there with you in the snow.
12.1.2010 19:54:10
Sorry, but I still hate you
1. Strophe
I thought I would love it to see you hurt
to see your heart.. unjured
to see you crying and dying...
But you did it again.. to make me feel it was my fault
Bridge zur 1. Strophe
Though you crueled me...
with your fuckin' pity
I feel like I need to help you
But I can be like you
And have pity with someone who
hurt me.. hurt me a lot..
1. Refrain
I'm so sorry.. but I still hate you
and cannot help you
to see what's right and what's wrong
you're not as strong
like me.. to get out of the hole
the same hole I was pushed in
2. Strophe
I think no one deserves it to feel the feelings
and feel them.. without any hope of healing
like me.. like you..
lately you pushed me again.. but now we feel almost the same
Bridge zur 2. Strophe
Though you crueled me...
with your fuckin' pity
I feel like I need to help you
But I can be like you
And have pity with someone who
hurt me.. hurt me a lot..
1.Refrain
I'm so sorry.. but I still hate you
and cannot help you
to see what's right and what's wrong
you're not as strong
like me.. to get out of the hole
the same hole I was pushed in
Bridge
I cannot help you.. because you've stolen all my dreams
all my hopes and wishes.. all my purposes.. your kills
made me feel hopeless.. for a long, long time
But now, I see your bittersweet tears, all your fears
This was my revenge.. but now.. I feel sorry
2. Refrain
I'm so sorry.. but I cannot kill your fears
and cannot help you
to follow all your wishes and dreams..
I killed them all..
But the worst thing is..
I say I'm sorry.. but in fact..
I don't care.. to share my feelings with you
1. Strophe
I thought I would love it to see you hurt
to see your heart.. unjured
to see you crying and dying...
But you did it again.. to make me feel it was my fault
Bridge zur 1. Strophe
Though you crueled me...
with your fuckin' pity
I feel like I need to help you
But I can be like you
And have pity with someone who
hurt me.. hurt me a lot..
1. Refrain
I'm so sorry.. but I still hate you
and cannot help you
to see what's right and what's wrong
you're not as strong
like me.. to get out of the hole
the same hole I was pushed in
2. Strophe
I think no one deserves it to feel the feelings
and feel them.. without any hope of healing
like me.. like you..
lately you pushed me again.. but now we feel almost the same
Bridge zur 2. Strophe
Though you crueled me...
with your fuckin' pity
I feel like I need to help you
But I can be like you
And have pity with someone who
hurt me.. hurt me a lot..
1.Refrain
I'm so sorry.. but I still hate you
and cannot help you
to see what's right and what's wrong
you're not as strong
like me.. to get out of the hole
the same hole I was pushed in
Bridge
I cannot help you.. because you've stolen all my dreams
all my hopes and wishes.. all my purposes.. your kills
made me feel hopeless.. for a long, long time
But now, I see your bittersweet tears, all your fears
This was my revenge.. but now.. I feel sorry
2. Refrain
I'm so sorry.. but I cannot kill your fears
and cannot help you
to follow all your wishes and dreams..
I killed them all..
But the worst thing is..
I say I'm sorry.. but in fact..
I don't care.. to share my feelings with you
26.1.2010 22:02:45
Es reimt sich zwar nicht aber ich hoffe es ist trotzem okay ;
Egal wohin du schaust, du hast das Gefühl nur hass zu sehen. Nur hass zu empfinden. Hass zu den Menschen, zum Leben – zu allem. Du läufst durch die Stadt. Pärchen, die sich küssen, die sich lieben – die glücklich sind. Du schaust auf den Boden, du läufst, du schaust niemanden an, du stampst auf den Boden, du schaust dich um. Du siehst nichts, durch die Tränen, die du weinst. Du rennst, immer schneller. Du weiß nicht wohin. Du rennst einfach. Du willst weg von diesem Platz- von dem Platz voller Hass. Du schaust dich um – alles kommt dir Schwarz vor. Du fragst dich, was passiert ist, wieso du weg rennst. Wieso du dich so eingefangen fühlst. Deine Träume ? Gestorben. Deine Gefühle ? Nichts mehr wert. Dein Lachen ? Gespielt. Deine Tränen ? Versteckt. Deine Gedanken ? Verschwunden. Dein Kopf ? Leer. Dein Gesicht ? Von Tränen bedeckt. Dein Leben ? Zerstört. Wo ist die Liebe ? Die Liebe die du brauchst. Wo ist eine Person, die für dich da ist ? Wo ist eine Person, zu der du gehen kannst, wenn du das Gefühl hast, nicht mehr zu können ? Wo ist die Person, die du um Rat fragen kannst ? Du siehst dich um – Niemand. Langsam verstehst du – Du bist alleine.
Egal wohin du schaust, du hast das Gefühl nur hass zu sehen. Nur hass zu empfinden. Hass zu den Menschen, zum Leben – zu allem. Du läufst durch die Stadt. Pärchen, die sich küssen, die sich lieben – die glücklich sind. Du schaust auf den Boden, du läufst, du schaust niemanden an, du stampst auf den Boden, du schaust dich um. Du siehst nichts, durch die Tränen, die du weinst. Du rennst, immer schneller. Du weiß nicht wohin. Du rennst einfach. Du willst weg von diesem Platz- von dem Platz voller Hass. Du schaust dich um – alles kommt dir Schwarz vor. Du fragst dich, was passiert ist, wieso du weg rennst. Wieso du dich so eingefangen fühlst. Deine Träume ? Gestorben. Deine Gefühle ? Nichts mehr wert. Dein Lachen ? Gespielt. Deine Tränen ? Versteckt. Deine Gedanken ? Verschwunden. Dein Kopf ? Leer. Dein Gesicht ? Von Tränen bedeckt. Dein Leben ? Zerstört. Wo ist die Liebe ? Die Liebe die du brauchst. Wo ist eine Person, die für dich da ist ? Wo ist eine Person, zu der du gehen kannst, wenn du das Gefühl hast, nicht mehr zu können ? Wo ist die Person, die du um Rat fragen kannst ? Du siehst dich um – Niemand. Langsam verstehst du – Du bist alleine.
26.1.2010 22:08:18
Es ist die Ferne welche den Schmerz zum Konzentrat macht.
Ich will es sehen, das sie mich hier und jetzt vom ganzen Herzen anlacht.
Es wird schwerer zu denken als ob der Sauerstoff aus dem Körper entweicht.
Es füllt sich an als ob ich aus diesen absurden Leben emporsteig.
Die Zeit ist Geld doch beides ist mir grade sehr egal.
Ich schlummer in Gedanken, gefüllt von dir, als hätt ich eine andre Wahl.
Selbst wenn, wärst du meine 1.Wahl. Aber es wird dir nix dran liegen.
Ja oder nein die frage kann ich dir nicht stelln, meine Seele hat gelernt dank dir zu fliegen.
Ist Technisch nicht so gelungen doch jede Linie ist "Live".
Ich will es sehen, das sie mich hier und jetzt vom ganzen Herzen anlacht.
Es wird schwerer zu denken als ob der Sauerstoff aus dem Körper entweicht.
Es füllt sich an als ob ich aus diesen absurden Leben emporsteig.
Die Zeit ist Geld doch beides ist mir grade sehr egal.
Ich schlummer in Gedanken, gefüllt von dir, als hätt ich eine andre Wahl.
Selbst wenn, wärst du meine 1.Wahl. Aber es wird dir nix dran liegen.
Ja oder nein die frage kann ich dir nicht stelln, meine Seele hat gelernt dank dir zu fliegen.
Ist Technisch nicht so gelungen doch jede Linie ist "Live".
28.1.2010 13:01:35
Gefühle
Man fühlt sich glücklich,
Man fühlt sich verliebt,
Man fühlt und fühlt und fühlt,
Doch was steckt dahinter?
Sind es andere Menschen,
Die uns zum Lachen bringen,
Die uns zum Verzweifeln verleiten,
Oder ist es nur eine Einbildung?
Sind Gefühle eine Gabe,
Wird man mit ihnen geboren,
Sind sie in unseren Genen,
Oder müssen wir sie erst erlernen?
Im Laufe des Lebens,
Erfahren wir verschiedenste Gefühle,
Aber egal ob Gut, oder Schlecht,
Man sollte sich froh schätzen sie zu haben..oder etwa nicht?
Eine Welt ohne Gefühle,
Wäre unvorstellbar,
Wäre schier unmöglich,
Sind sie denn so wichtig?
Könnte man ohne Hass leben,
Wäre die Welt friedlich,
Wären alle Menschen gleich,
Lautet die Antwort ´Nein´?
Könnte man ohne Liebe leben,
wären alle einsam,
wären alle unglücklich,
Oder etwa doch nicht?
(C)R.E.
---Eins meiner ersten Werke (:
Man fühlt sich glücklich,
Man fühlt sich verliebt,
Man fühlt und fühlt und fühlt,
Doch was steckt dahinter?
Sind es andere Menschen,
Die uns zum Lachen bringen,
Die uns zum Verzweifeln verleiten,
Oder ist es nur eine Einbildung?
Sind Gefühle eine Gabe,
Wird man mit ihnen geboren,
Sind sie in unseren Genen,
Oder müssen wir sie erst erlernen?
Im Laufe des Lebens,
Erfahren wir verschiedenste Gefühle,
Aber egal ob Gut, oder Schlecht,
Man sollte sich froh schätzen sie zu haben..oder etwa nicht?
Eine Welt ohne Gefühle,
Wäre unvorstellbar,
Wäre schier unmöglich,
Sind sie denn so wichtig?
Könnte man ohne Hass leben,
Wäre die Welt friedlich,
Wären alle Menschen gleich,
Lautet die Antwort ´Nein´?
Könnte man ohne Liebe leben,
wären alle einsam,
wären alle unglücklich,
Oder etwa doch nicht?
(C)R.E.
---Eins meiner ersten Werke (:
28.1.2010 14:03:46
(Yeahy ... hn also hier is einer meiner vielen xD vielleicht gefällts euch ja reimt sich türlich auch nich ... ^^ aba beim gedicht hat man ja fast jede freiheiten... nicht mal die rechtschreibung muss man unbedingt einhalten xD .... eh sollte man aba ^^)
Without a little bit hope
Ich bin immer noch ein Kind,
das sich über einen einzigen Schmetterling freut
Und laut lachen kann, ohne etwas Falsches zu tun.
Ein Kind, das im Mutterleib entsteht,
geboren wird und sein Leben lebt.
Und ich sitze hier und weiß,
das da nie etwas war oder ist,
was mich vor dem Ertrinken errettet
oder mein Gehäuse wieder zusammensetzt um zu renovieren.
Da war nur diese Hülle, die nicht wirklich da war
Und mich trotz dessen einfach auf die Welt setzt;
Allein, ohne jegliche Erfüllung von Wünschen
Oder gar Bedürfnissen.
Ich werde auch immer ein Kind sein,
das sich über einen Marienkäfer freut
Und kichert, wenn die Freude einen erreicht.
Ein Kind, welches sich weiterentwickelt,
seinen Eigenwillen durchsetzt und all diese
wunderbaren Dinge der Erde lernt,
um zu glauben, das da doch das eine ist:
Liebe.
Danach zu streben würde nichts bringen.
Kommen und Gehen würde sie,
wann es ihr passt und sie es so will.
Nur die Liebe und das Leben.
So ist es wohl.
Ich wurde jedoch als nur ein Kind zurückgelassen,
das in Angst kein helles Licht am Ende des Tunnels sieht.
Und Blindheit empfindet, nur weil nichts anderes war,
als bittere Düsterkeit auf diesem Pfad.
Hören kann es nichts;
Auch wenn die Schreie aus
dem zerbrechlichen Leib noch so gigantisch sind,
vernimmt das Ohr kein Geräusch.
Zu allen Seiten eine unsichtbare Wand,
die es zurückstößt und seine Hoffnung will.
Beide Füße und Beine wollen nicht mehr tragen
Ihren eigenen Körper,
der zerfällt in viele Einzelstücke.
Ich bin das Kind,
das sich immer seltener über den Tag freut
und sich in der Dunkelheit versteckt,
um den anderen,
die mich schlagen,
verborgen zu bleiben.
Verborgen, vor alle denen,
die genau so grausam sind,
wir meine Mutter, die mir das angetan hatte
ohne Reu zu spüren.
Wut deshalb kehrt in mir auf.
Außerdem ist vieles sinnlos.
Ich bin eines davon.
Als nur ein Kind,
das immer vor dem Leben fliehen muss
und sich nicht einmal beglücken kann;
gar nicht alle würden gezwungen sein
so seine einzige Chance des Lebens zu verbringen.
Wer will,
der erlebe das Leben, bitte;
aber lasst mich sterben!
Vielleicht könnte ich mich dann
wieder über einen Schmetterling freuen.
Denn ich war dieser elende Lappen,
der nur davon träumt zu wissen,
wie es ist zu sterben.
Without a little bit hope
Ich bin immer noch ein Kind,
das sich über einen einzigen Schmetterling freut
Und laut lachen kann, ohne etwas Falsches zu tun.
Ein Kind, das im Mutterleib entsteht,
geboren wird und sein Leben lebt.
Und ich sitze hier und weiß,
das da nie etwas war oder ist,
was mich vor dem Ertrinken errettet
oder mein Gehäuse wieder zusammensetzt um zu renovieren.
Da war nur diese Hülle, die nicht wirklich da war
Und mich trotz dessen einfach auf die Welt setzt;
Allein, ohne jegliche Erfüllung von Wünschen
Oder gar Bedürfnissen.
Ich werde auch immer ein Kind sein,
das sich über einen Marienkäfer freut
Und kichert, wenn die Freude einen erreicht.
Ein Kind, welches sich weiterentwickelt,
seinen Eigenwillen durchsetzt und all diese
wunderbaren Dinge der Erde lernt,
um zu glauben, das da doch das eine ist:
Liebe.
Danach zu streben würde nichts bringen.
Kommen und Gehen würde sie,
wann es ihr passt und sie es so will.
Nur die Liebe und das Leben.
So ist es wohl.
Ich wurde jedoch als nur ein Kind zurückgelassen,
das in Angst kein helles Licht am Ende des Tunnels sieht.
Und Blindheit empfindet, nur weil nichts anderes war,
als bittere Düsterkeit auf diesem Pfad.
Hören kann es nichts;
Auch wenn die Schreie aus
dem zerbrechlichen Leib noch so gigantisch sind,
vernimmt das Ohr kein Geräusch.
Zu allen Seiten eine unsichtbare Wand,
die es zurückstößt und seine Hoffnung will.
Beide Füße und Beine wollen nicht mehr tragen
Ihren eigenen Körper,
der zerfällt in viele Einzelstücke.
Ich bin das Kind,
das sich immer seltener über den Tag freut
und sich in der Dunkelheit versteckt,
um den anderen,
die mich schlagen,
verborgen zu bleiben.
Verborgen, vor alle denen,
die genau so grausam sind,
wir meine Mutter, die mir das angetan hatte
ohne Reu zu spüren.
Wut deshalb kehrt in mir auf.
Außerdem ist vieles sinnlos.
Ich bin eines davon.
Als nur ein Kind,
das immer vor dem Leben fliehen muss
und sich nicht einmal beglücken kann;
gar nicht alle würden gezwungen sein
so seine einzige Chance des Lebens zu verbringen.
Wer will,
der erlebe das Leben, bitte;
aber lasst mich sterben!
Vielleicht könnte ich mich dann
wieder über einen Schmetterling freuen.
Denn ich war dieser elende Lappen,
der nur davon träumt zu wissen,
wie es ist zu sterben.
28.1.2010 16:46:33
(des muss man nich verstehn aba ich habs für ne verstorbene Katze von uns geschrieben.. ich habse sterben sehn ... un das war schlimm.... aba ich bin auch froh über die erfahrung
)
ToT
Gesehen hast du,
einen Jemand,
sein Leben verlierend ohne Wärme und Wahl.
Kalt zog sich es entlang;
Trister Blick ins Dolle Dasein;
Nur für einen Langen Tag und wahrscheinlich
Ewig zurückkehrend zur Heimat
Des letzten Universums für hier und jetzt.
Mond geht nun hinab,
entschwand dieser Realität
und nur der Leichnam entrinnt zuletzt
zu Staub und Krümeln
*An Gedenken an Minka --> 25. Juni im Jahre 2009 – 7.20 Uhr*
)
ToT
Gesehen hast du,
einen Jemand,
sein Leben verlierend ohne Wärme und Wahl.
Kalt zog sich es entlang;
Trister Blick ins Dolle Dasein;
Nur für einen Langen Tag und wahrscheinlich
Ewig zurückkehrend zur Heimat
Des letzten Universums für hier und jetzt.
Mond geht nun hinab,
entschwand dieser Realität
und nur der Leichnam entrinnt zuletzt
zu Staub und Krümeln
*An Gedenken an Minka --> 25. Juni im Jahre 2009 – 7.20 Uhr*
12.2.2010 22:30:55
es ist toll. zwar auch so...verzweifelt[auch wenn das nicht ganz das richtige Wort ist] aber auch gut.
Es gibt nur einen grammatikalischen Fehler:how does it feels
eig muss da kein s mehr hin wenn du mit does verneinst/umramst. Aber ich denke, das kann man wirklic verzeihen.
Es gibt nur einen grammatikalischen Fehler:how does it feels
eig muss da kein s mehr hin wenn du mit does verneinst/umramst. Aber ich denke, das kann man wirklic verzeihen.
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