wow. erinnert mich aber sehr an das, wie menschen nun mal sind. immer diese jähen wechseln, die tendenz zum extremen... find ich gut. und da du alles in mehr oder weniger "umgangssprache" geschrieben hast, stört es zumindest mich nicht
Gedichte
6.1.2010 21:59:38
das is mir halt einfach so grad aus den fingern geflutscht.. hab nich wirklich über die sprache oda sonst was nachgedacht..
6.1.2010 22:00:08
also bei dem zweiten gedicht passt die umgangssprache auch, weils einfach moderner klingt und weil es auch total in unsere zeit passt ^^
7.1.2010 19:43:11
Der kalte Wind in meinem Gesicht.
Schneeflocken fliegen vorbei.
Meine Gedanken schweben dahin.
Ich bin leer.
Ich laufe viel schneller.
Langsam fange ich an zu rennen.
Ungehindert. Ohne stolpern.
Ich bin frei.
Alles um mich herum verschwindet.
Es ist still. Die Dunkelheit bricht herein.
Meine Gedanken kommen wieder.
Ich bin allein.
Schneeflocken fliegen vorbei.
Meine Gedanken schweben dahin.
Ich bin leer.
Ich laufe viel schneller.
Langsam fange ich an zu rennen.
Ungehindert. Ohne stolpern.
Ich bin frei.
Alles um mich herum verschwindet.
Es ist still. Die Dunkelheit bricht herein.
Meine Gedanken kommen wieder.
Ich bin allein.
7.1.2010 20:42:20
nein, so ist es besser. wenn ich ehrlich bi, reichen schon diese einfachen strophen, um in mir die jeweiligen Gefühle heraufzubeschwören. Das "ich fühle mich..." würde stören, da es nicht zur Form des Rests passt, finde ich^^
7.1.2010 22:20:30
also.. jz gehts bei mir ab.. hab heute bzw. heute nacht zwei gedichte geschrieben...:
Ein Lied der Unruhe
Was ist los?
Was soll das bloß?
Was mach ich hier?
Wer bin ich nur?
Wieso tu ich das?
Nun, voll ist das Fass.
Ich will das nicht!
Endlich, ich glaub, ich seh das Licht.
Aus Verzweiflung schreib ich jetzt.
Will weg, bevor ihr mich hetzt.
Ich bin Schuld.
Hab nicht mehr Geduld!
Alles kaputt, alles tod, alles leer.
Und ich, ich fühl mich so schwer.
Alles mein Werk, alles zerstört.
Das ganze Chaos mir gehört.
Es tut mir so Leid, ich wollte es nicht.
Euch nicht verletzten und euch nicht schätzen.
Denn wen man schätzt, von dem man enttäuscht werden kann.
Ich hau ab, bin weg für immer, dann.
Hoffe ihr könnt glücklich werden.
Und erst ganz spät in Ruhe sterben.
Eiswüste
Nichts ist so, wie es scheint.
Zusammen sie lachen, alleine sie weint.
Nichts ist so, wie du denkst, dass es ist.
-Die ganze Welt, so voller List.
Wut und Hass herrschen überall.
Rach- und Schuldgefühle bis hinaus uns dunkle, weite Weltall.-
Schwarz und einsam scheint das Leben.
Nichts, das könnte einen Sinn ihr geben.
Traurig und müde wandert sie auf dieser Welt.
Nichts, das ihr auf irgendeine Weise gefällt.
Eine schwarze Eiswüste, ein kühler Wind.
Vergisst sie zu leben, ganz schnell, geschwind.
Doch da, eine Blume vor ihr erblüht.
Ihr kaltes Herz auf einmal erglüht.
So hell und wunderschön strahlt dieses Ding.
Und sagt: -Hast du mich vergessen? Komm, sing!
Sing mit mir, das, was wir nannten unser Lied.
Sing mit mir! Bitte, ein Lächeln mir biet!-
Eine kühle Brise wehte dem Mädchen ins Gesicht.
-Ich kann nicht. Ich wollte eben zu dem Licht.-
Doch die Blume fing an zu singen.
Die Melodie, zu zauberhaft um nur zu klingen.
So sang das Mädchen mit, die Melodie.
Und vergaß dabei die nie endend scheinende Melancholie,
die sie ihr leben Lang verstummen ließ.
Der frostige Wind bließ und bließ.
Dennoch, Mädchen und Blume sangen weiter.
Zum Schluss, das Mädchen blickte.
die Blume auf einmal einknickte.
-Mach dir keine Sorgen. Alles ist gut.-
-Ich weiß. Du schaffst es! Nur Mut!-
Und das Mädchen sang das Liede.
Nebenbei sie zu der Blume niederkniete.
Die Blume ging ein, ihr Licht verdunkelte sich.
-Vergessen? Nein, das werde ich dich nicht.-
Das Mädchen stand auf und blickte in die Welt.
Nichts da, dass sie irgendwo erhellt.
Alltes tot. Alles leer.
Und wieder sah sie keinen Sinn mehr.
Alles ruht. Alles still.
Sie aufs Neue nicht mehr sein will.
Ein letztes Mal horcht sie auf.
In der Hoffnung, etwas würde sie aufhalten, auf dem Weg hinauf.
Da. Ein Ton ertönt. Eine Melodie.
-Ja! Es ist unser Lied!- denkt sie.
Und macht sich auf die weite Suche.
-Ich will geben keine Ruhe,
bis ich meine Blume gefunden-
und läuft und war verschwunden.
Ein Lied der Unruhe
Was ist los?
Was soll das bloß?
Was mach ich hier?
Wer bin ich nur?
Wieso tu ich das?
Nun, voll ist das Fass.
Ich will das nicht!
Endlich, ich glaub, ich seh das Licht.
Aus Verzweiflung schreib ich jetzt.
Will weg, bevor ihr mich hetzt.
Ich bin Schuld.
Hab nicht mehr Geduld!
Alles kaputt, alles tod, alles leer.
Und ich, ich fühl mich so schwer.
Alles mein Werk, alles zerstört.
Das ganze Chaos mir gehört.
Es tut mir so Leid, ich wollte es nicht.
Euch nicht verletzten und euch nicht schätzen.
Denn wen man schätzt, von dem man enttäuscht werden kann.
Ich hau ab, bin weg für immer, dann.
Hoffe ihr könnt glücklich werden.
Und erst ganz spät in Ruhe sterben.
Eiswüste
Nichts ist so, wie es scheint.
Zusammen sie lachen, alleine sie weint.
Nichts ist so, wie du denkst, dass es ist.
-Die ganze Welt, so voller List.
Wut und Hass herrschen überall.
Rach- und Schuldgefühle bis hinaus uns dunkle, weite Weltall.-
Schwarz und einsam scheint das Leben.
Nichts, das könnte einen Sinn ihr geben.
Traurig und müde wandert sie auf dieser Welt.
Nichts, das ihr auf irgendeine Weise gefällt.
Eine schwarze Eiswüste, ein kühler Wind.
Vergisst sie zu leben, ganz schnell, geschwind.
Doch da, eine Blume vor ihr erblüht.
Ihr kaltes Herz auf einmal erglüht.
So hell und wunderschön strahlt dieses Ding.
Und sagt: -Hast du mich vergessen? Komm, sing!
Sing mit mir, das, was wir nannten unser Lied.
Sing mit mir! Bitte, ein Lächeln mir biet!-
Eine kühle Brise wehte dem Mädchen ins Gesicht.
-Ich kann nicht. Ich wollte eben zu dem Licht.-
Doch die Blume fing an zu singen.
Die Melodie, zu zauberhaft um nur zu klingen.
So sang das Mädchen mit, die Melodie.
Und vergaß dabei die nie endend scheinende Melancholie,
die sie ihr leben Lang verstummen ließ.
Der frostige Wind bließ und bließ.
Dennoch, Mädchen und Blume sangen weiter.
Zum Schluss, das Mädchen blickte.
die Blume auf einmal einknickte.
-Mach dir keine Sorgen. Alles ist gut.-
-Ich weiß. Du schaffst es! Nur Mut!-
Und das Mädchen sang das Liede.
Nebenbei sie zu der Blume niederkniete.
Die Blume ging ein, ihr Licht verdunkelte sich.
-Vergessen? Nein, das werde ich dich nicht.-
Das Mädchen stand auf und blickte in die Welt.
Nichts da, dass sie irgendwo erhellt.
Alltes tot. Alles leer.
Und wieder sah sie keinen Sinn mehr.
Alles ruht. Alles still.
Sie aufs Neue nicht mehr sein will.
Ein letztes Mal horcht sie auf.
In der Hoffnung, etwas würde sie aufhalten, auf dem Weg hinauf.
Da. Ein Ton ertönt. Eine Melodie.
-Ja! Es ist unser Lied!- denkt sie.
Und macht sich auf die weite Suche.
-Ich will geben keine Ruhe,
bis ich meine Blume gefunden-
und läuft und war verschwunden.
8.1.2010 21:51:15
Du Kind
Du zerstörst mich, du Kind.
Ich lauf weg und ich find
das schwarze Nichts
links und rechts.
Ziehst mich in deinen Bann.
Durch dich ich kann
mich schuldig fühlen
und mein Herz abkühlen
von den feurigen Vorwürfen
deinerseits.
Du zerstörst mich, du Kind.
Ich lauf weg und ich find
ein neues Leben
welches mich befreit vom geben.
Geben ohne einen Sinn.
Wegen dir ich um mein Leben rinn.
Hab mich fertig gemacht wegen dir.
So allein gefühlt neben euch, hier.
Ich dachte es wäre vorbei.
Du zerstörst mich, du Kind.
Ich lauf weg und ich find
mein kleines Ich
so leer. Ich wich
aus deinem Leben aus
du denkst, du holst mich raus
aus diesem schwarzen Loch.
in welchem ich mich doch gar nicht befand. Doch,
du machst mich fertig, du Kind.
Hinderst mich am erwachsenwerden,
die Welt mit anderen Augen zu bergen.
Ich wollte dir helfen und du mir.
Nun stehen wir hier.
Denkst, ich zerfließe im Selbstmitleid.
Doch das einzige Leid, das ich empfinde bist du.
Du zerstörst mich, du Kind.
Ich lauf weg und ich find
das schwarze Nichts
links und rechts.
Ziehst mich in deinen Bann.
Durch dich ich kann
mich schuldig fühlen
und mein Herz abkühlen
von den feurigen Vorwürfen
deinerseits.
Du zerstörst mich, du Kind.
Ich lauf weg und ich find
ein neues Leben
welches mich befreit vom geben.
Geben ohne einen Sinn.
Wegen dir ich um mein Leben rinn.
Hab mich fertig gemacht wegen dir.
So allein gefühlt neben euch, hier.
Ich dachte es wäre vorbei.
Du zerstörst mich, du Kind.
Ich lauf weg und ich find
mein kleines Ich
so leer. Ich wich
aus deinem Leben aus
du denkst, du holst mich raus
aus diesem schwarzen Loch.
in welchem ich mich doch gar nicht befand. Doch,
du machst mich fertig, du Kind.
Hinderst mich am erwachsenwerden,
die Welt mit anderen Augen zu bergen.
Ich wollte dir helfen und du mir.
Nun stehen wir hier.
Denkst, ich zerfließe im Selbstmitleid.
Doch das einzige Leid, das ich empfinde bist du.
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